Lesefreude zum 3. März

Am 3. März ist der Geburtstag unserer Namensgeberin, Gudrun Pausewang. Sie wäre in diesem Jahr 92 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass fand eine Lesung für die Kinder der Schule statt.

Die Klassen 1 und 2 hörten die Geschichte von der „Koselmühle“, die Klassen 3 und 4 erfreuten sich an den Abenteuern vom „Großvater im Bollerwagen“, einer heiter-tiefsinnigen Geschichte über einen alten, lebensmüden Mann, der seine Lebensfreude durch Begegnungen mit jungen Menschen zurückgewinnt.

Die Lesung wurde von Annemarie Günkel in der Aula gestaltet. Auch zwei Schülerinnen der vierten Klassen, Lena und Lorena, haben vorgelesen.

Heike Dietz

Eisvergnügen

Jedes Jahr aufs Neue durchleben wir beim Eislaufen ein Wechselbad der Gefühle: Eis ist glatt – ich traue mir etwas zu – meine Füße schmerzen – ich verbessere mich – es ist kalt – jemand hilft mir – ich falle hin – wir sind alle zusammen . . .

Und jedes Jahr aufs Neue bereitet es uns eine riesengroße Freude. Vielen herzlichen Dank an alle „helfenden Hände“, ohne die ein solches „Eisvergnügen“ nicht möglich wäre!

Hoffen wir doch, dass das eine oder andere Kind das große Geschenk einer Eisbahn in direkter Wohnortnähe noch öfter nutzen wird.

Hänsel und Gretel – einmal anders!

Am Mittwoch, dem 27.11.2019 war die Dresdner Kammeroper bei uns zu Gast. Gespielt wurde das Märchen „Hänsel und Gretel“ nach Engelbert Humperdinck. In der Sporthalle war ein märchenhaftes Bühnenbild zu sehen, das die drei Szenen der Oper „Daheim“, „Im Wald“ und „Am Knusperhäuschen“ veranschaulichte.

Über eine Stunde lang ließen wir uns von den Schauspielern und der Musik
verzaubern. Es spielten der Besenbinder, die Knusperhexe sowie Hänsel und Gretel, die unter anderem die allbekannten Kinderlieder „Ein Männlein steht im Walde“, „Suse, liebe Suse“ und „Brüderchen, komm tanz mit mir“ sangen. Das Ensemble erntete einen rauschenden Beifall von den kleinen und großen Zuschauern, die im Anschluss noch viele Fragen stellen und sogar hinter die Kulissen schauen durften.

Antolin – Lesewettbewerb 2019

Die fleißigsten „Leseratten“ unserer Schule wurden zur Siegerehrung
des 5. Antolin – Lesewettbewerbs des Vogelsbergkreises in die Turnhalle
der Lauterbacher Eichbergschule eingeladen.

Als Höhepunkt „entführte“ uns der Autor und Illustrator Torben Kuhlmann in sein neues Buch „Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond“. Spannend war es außerdem, live mitzuerleben, wie mit Wasserfarben das Bild einer Maus entstand.

Prämienmarktsmittwoch 2019

Liebe Eltern,

am Prämienmarktsmittwoch finden sowohl Unterricht als auch pädagogische Mittagsbetreuung regulär statt.

Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihr Kind bereits um 11:00 Uhr von der Schule abzuholen. In Ausnahmefällen – sollten Sie die Prämierung der Tiere besuchen wollen – können Sie Ihr Kind bereits um 10:00 Uhr von der Schule abholen. Wenn Ihr Kind alleine nach Hause gehen soll, müssen Sie das schriftlich der Klassenlehrerin mitteilen. Bitte informieren Sie bereits im Vorfeld die Klassenlehrerin Ihres Kindes. Sollte diese schriftliche Erlaubnis nicht vorliegen, dürfen wir Ihr Kind nicht gehen lassen.

Bitte denken Sie daran, dass weder um 10:00 Uhr noch um 11:00 Uhr Busse fahren!

Herzlichen Glückwunsch, liebe Gudrun Pausewang

Am 03. März 2019 feierte Gudrun Pausewang ihren 91. Geburtstag. Und wir feierten mit!

Zu Ehren unserer Namensgeberin hielten wir in diesem Jahr am Faschingsdienstag wieder eine Lesung ab. Frau Günkel las in der ersten Einheit für die Klassen 1 und 2 aus dem „Spinatvampir“ vor. Gebannt hörten die Kinder der sehr gut betont vorgetragenen Lesung zu. Denn Basil, der kleine Vampirnachwuchs, ist so ganz anders als seine Vampireltern es erwartet hatten. Er ist rosig und pausbäckig, und er lacht sogar! Anstelle von Blut mag er am liebsten Spinat… .

In der zweiten Lesung für die Klassen 3 und 4 stand Biografisches aus dem Leben der Autorin im Vordergrund. Frau Günkel legte hierfür das Buch „Rosinkawiese“ zugrunde, einen Briefroman, der eindrücklich das Leben der Autorin in ihrer Kindheit und Jugend im Sudetenland beschreibt. Dort lebte sie bis zur Vollendung ihres 17. Lebensjahres und wurde dann mit ihrer Familie nach Kriegsende vertrieben… .

Leider kann uns Gudrun Pausewang nicht mehr besuchen. Aber die Erinnerung an sie und ihr Werk wollen wir für die Kinder lebendig halten.