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Seit einiger Zeit beschäftigen wir uns mit dem Thema“Huhn“ und allem, was dazu gehört. Wir können nun die Körperteile benennen, wissen, wie ein Ei und ein Küken entstehen. Klar ist uns auch, das glückliche Hühner Auslauf und frische Luftbenötigen. Wir lernten einige Tiere kennen, die ebenfalls Eier legen, zb. das Krokodil oder die Ringelnatter.Durch Versuche erfuhren wir, das unsere Eierschalen ungefähr 3 kg aushalten. Außerdem wissen wir jetzt, wie man ein gekochtesvon einem rohen Ei unterscheiden kann.Lebendig wurde unser Thema durch den Besuch von Ehepaar Rönick aus Rixfeld. Sie brachten ein Zwerghuhn und einige Kükenmit. Jeder, der wollte, durfte ein Küken in die Hand nehmen. Das war natürlich einmalig ! Besonders interessant war der Versuchim Dunkeln: Mit einer Taschenlampe durchleuchtete Herr Rönick ein Ei und wir entdeckten die Keimscheibe, woraus ein Kükenentsteht. Vielen herzlichen Dank für den Besuch !Klasse 2a
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Am 26. Mai 2015 von 8:00 – 16:00 Uhr findet ein pädagogischer Tag für alle Lehrerinnen und Lehrer der Gudrun-Pausewang-Schule statt. An diesem Tag ist KEIN Unterricht und auch KEINE pädagogische Mittagsbetreuung.
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Erneut war der Mittwoch vor den Osterferien ein besonderer Tag, denn wir führten unser zweites Fußballturnier durch.
Wie letztes Jahr hieß es für uns: Anpfiff – Spiel und Spaß – wir sind ein Team! Zunächst erkämpften sich gemischte Mannschaften aus dem 1. und 2. Schuljahr zwei Sieger für das Endspiel und im Anschluss aus dem 3. und 4. Schuljahr. Unterstützt wurden wir wieder von einem erfahrenen Trainer, Herrn Brenneis, und Eltern als Torschiedsrichter. Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung !Die Spiele wurden kräftig von den Kindern angefeuert und die Spieler bewiesen stets fairen Kampfgeist. Leider konnten einige Kinder krankheitsbedingt nicht mitspielen.
Führte das Fußball-Fieber zu echtem Fieber? Wir freuen uns auf jeden Fall auf das nächste Turnier!
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DIE SONNENFINSTERNIS AM 20.03.2015 IM ÜBERBLICK
Die SoFi am 20.03.2015 beginnt im Nordatlantik etwa 700 Kilometer südlich der grönländischen Südküste. Der Kernschatten zieht nun nach Nordosten und verfehlt Ostisland nur um etwa 70 Kilometer, überquert aber die Färöer-Inseln. Auf der Inselgruppe schwankt die Dauer zwischen 1 Minute 05 Sekunden im Süden und 2 Minuten 21 Sekunden im Norden. In der Hauptstadt Tórshavn, die in großen Teilen des Stadtgebietes gute Beobachtungsmöglichkeiten bietet, sind es 2 Minuten 00 Sekunden, wobei die Sonne knapp 20 Grad über dem Horizont steht.
Der Finsternispfad zieht nun weiter Richtung Norden, wobei die maximale Totalitätsdauer von 2 Minuten 47 Sekunden erreicht wird. Bevor der Kernschatten nur 70 Kilometer vom Nordpol entfernt die Erde verlässt, überquert er noch den norwegischen Svalbard-Archipel. Longyearbyen, der Hauptort dieser arktischen Inselgruppe, liegt fast auf der Zentrallinie. Die Dauer der totalen Phase beträgt hier bei einer Sonnenhöhe von rund 11 Grad 2 Minuten 27 Sekunden.Achtung:
DENKEN SIE BEIM BEOBACHTEN EINER SOFI BITTE VOR ALLEM AN IHRE AUGEN:
– Schauen sie niemals ohne geigneten Augenschutz (zertifizierte Spezial-Schutzbrille) in die Sonne – schwere Augenschäden bis hin zur Erblindung können die Folge sein!
– Verwenden Sie für optische Geräte niemals Okularfilter. Sicher sind nur spezielle Objektivfilter zur Sonnenbeobachtung, die Sie im Fachhandel erhalten!
– Lassen Sie niemals optische Geräte ohne Aufsicht herumstehen – Kinder (und auch viele Erwachsene) sind neugierig und unvorsichtig. Ein Blick durch ein Fernglas oder ein Teleskop ohne geeigneten Filter auf die Sonne führt u.U. in Sekundenbruchteilen zur Zerstörung des Auges!
– Wenn Sie als Finsternis-Tourist irgendwo auf dieser Welt unterwegs sind, bedenken sie, dass auch viele Einheimische, darunter zahlreiche Kinder, die SoFi beobachten werden. Auch in entwickelten Ländern wie den Färöern oder Deutschland hat nicht jeder eine SoFi-Brillen“ griffbereit. Versuchen Sie deshalb den Leuten zu erklären, wie das Ereignis sicher zu beobachten ist. Vielleicht basteln Sie eine einfache Lochkamera – Kinder werden ihre Freude an dem Bild der Sonnensichel haben!
– Eine Partielle oder Ringförmige Sonnenfinsternis darf in keiner Phase ohne Augenschutz beobachtet werden!
– Wenn die Sonne total verfinstert ist, d.h. nach dem Diamantring-Effekt, kann die Korona völlig gefahrlos mit bloßem Auge beobachtet werden, solange bis der Diamantring erneut erscheint.Quelle Text und Bild: http://www.sofi2015.de
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Auch in diesem Winter wagten wir uns mit der gesamtenSchule auf die Eisbahn in Lauterbach. Da wir die Eisflächefür uns alleine hatten, konnte sich jedes Kind problemlosdarauf bewegen. Ein großes Dankeschön an dieser Stellenoch einmal an den „Eismeister“, der dies für uns ermöglichte.Die geübten und unerschrockenen Kinder sausten gleich los,während sich die „Neulinge“ mit Vorsicht und Hilfen fort-bewegten.Ein großer Erfolg war, dass die anfangs begehrten „Stühlchen“zum Stützen am Ende unbeachtet am Rand standen.Innerhalb einer Stunde schafften es die „Neulinge“, sichfrei auf dem Eis zu bewegen. Ein riesengroßer Erfolg !Schon jetzt freuen wir uns auf das nächste Eislauferlebnisim Jahr 2016.
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Am 13. November 2014 war Frau Pausewang wieder bei uns, um aus ihrem Werk zu lesen. Wie in den Jahren zuvor fand morgens in zwei Teilen die Lesung für die größeren und kleinen Kinder in der Aula statt, am Abend versammelten sich dann die Erwachsenen, um Frau Pausewang zu hören. Wie immer war dies ein besonderer Tag für unsere Schule. Sehr schön war auch die musikalische Umrahmung am Abend, für die in diesem Jahr Julia Mitze mit sehr gekonnt gespielten Klavierstücken sorgte.
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Wie kann man das Thema „Wald“ besser erlebenals wenn man ihn selbst erkundet ?So durften wir mit Herrn Trepke, dem Uropa vonFelix, in einem Waldstück bei Hergersdorf einen
erlebnisreichen Vormittag verbringen.
Er erklärte uns die verschiedenen Baumarten, ließ
uns Bucheckern essen, zeigte uns einen Fuchsbau
und eine Stelle, wo sich mal Wildschweine suhlten.Wir rochen die frische Waldluft und umarmten
gemeinsam eine ururalte Eiche.
Jetzt wissen wir auch, dass ein solcher Baum
4000 Jahre alt werden kann.
Mit Adleraugen entdeckten wir einen kleinen Froschund einige von uns sammelten eifrig Bucheckern,
Grashalme und Stöcke.Unterstützt wurden wir an diesem interessanten
Vormittag von Felix Mama.Die Kinder der Klasse 2aund Frau Eurich -
Unser Thema „Apfel“ schlossen wir am 23.September,dem Herbstanfang, mit dem Herstellen von Apfelsaft ab.Herr Jato vom AZN brachte alle nötigen Geräte und wirdie Äpfel mit.Als erstes wurden die Äpfel gewaschen,anschließend in Stücke geschnitten,dann gehäckseltund zum Schluss gepresst.Wir teilten uns in vier Gruppen auf und arbeiteten an jeder Station.Natürlich probierten wir alle sofort vom leckeren Apfelsaftund konnten wieder einmal feststellen :
Selbstgemacht schmeckt einfach besser !Zwei Mütter halfen uns beim Schneiden und Häckseln –an den Stationen, wo wir gut aufpassen mussten.Herzlichen Dank für die Hilfe und den lehrreichen Vormittag
von Herrn Jato.Die Kinder der Klasse 2a -
Für unsere im Mai gesteckten Kartoffeln bei derLebensgemeinschaft/Altenschlirf in Stockhausen
wurde es Zeit, aus der Erde zu kommen.Dies übernahm aus organisatorischen Gründen die
Gemeinschaft selbst.Dank Herrn Schütz (Papa von Jonathan) kamen die
Kartoffeln in einem großen Sack zu uns in die Schule.Aus ihnen bereiteten wir Kartoffelsalat mit Zwiebelnund Öl, Kartoffelsalat mit Salatmayonnaise, Backofen-
kartoffeln und Folienkartoffeln mit Kräuterquark zu.Gemeinsam ließen wir es uns an einer großen Tafelin der Aula schmecken. L E C K E R !!Im Werkraum druckten wir mit Hilfe der Kartoffelphantasievolle Muster. Frau Bernhardt (Mama vonConner) stand uns dabei zur Seite.Herzlichen Dank an alle Beteiligten für dieses Projekt.Die Kinder und Lehrerinnender Klassen 2a und 2b












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