Die Kinder, Eltern und Lehrer der Gudrun Pausewang Schule trauern um ihre Namensgeberin Gudrun Pausewang.

Wir sind dankbar für die wunderbaren Begegnungen, die vielen Lesungen und die Herzlichkeit, die sie uns geschenkt hat.
Wir vermissen sie!

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Die Kinder, Eltern und Lehrer der Gudrun Pausewang Schule trauern um ihre Namensgeberin Gudrun Pausewang.

Wir sind dankbar für die wunderbaren Begegnungen, die vielen Lesungen und die Herzlichkeit, die sie uns geschenkt hat.
Wir vermissen sie!

Jedes Jahr aufs Neue durchleben wir beim Eislaufen ein Wechselbad der Gefühle: Eis ist glatt – ich traue mir etwas zu – meine Füße schmerzen – ich verbessere mich – es ist kalt – jemand hilft mir – ich falle hin – wir sind alle zusammen . . .



Und jedes Jahr aufs Neue bereitet es uns eine riesengroße Freude. Vielen herzlichen Dank an alle „helfenden Hände“, ohne die ein solches „Eisvergnügen“ nicht möglich wäre!
Hoffen wir doch, dass das eine oder andere Kind das große Geschenk einer Eisbahn in direkter Wohnortnähe noch öfter nutzen wird.

Wir wünschen allen ein frohes Fest und schöne Ferien.

Am Mittwoch, dem 27.11.2019 war die Dresdner Kammeroper bei uns zu Gast. Gespielt wurde das Märchen „Hänsel und Gretel“ nach Engelbert Humperdinck. In der Sporthalle war ein märchenhaftes Bühnenbild zu sehen, das die drei Szenen der Oper „Daheim“, „Im Wald“ und „Am Knusperhäuschen“ veranschaulichte.













Über eine Stunde lang ließen wir uns von den Schauspielern und der Musik
verzaubern. Es spielten der Besenbinder, die Knusperhexe sowie Hänsel und Gretel, die unter anderem die allbekannten Kinderlieder „Ein Männlein steht im Walde“, „Suse, liebe Suse“ und „Brüderchen, komm tanz mit mir“ sangen. Das Ensemble erntete einen rauschenden Beifall von den kleinen und großen Zuschauern, die im Anschluss noch viele Fragen stellen und sogar hinter die Kulissen schauen durften.
Die Klasse 3a bereitete am 50. Tag im neuen Schuljahr Popcorn zu. In zwei Pfannen erhitzten wir zunächst Öl.
Anschließend bedeckten wir den Boden mit Maiskörnern und setzten einen Deckel darauf.

Erst nachdem wir die Temperatur erhöht hatten, „potzte“ es endlich unter dem Pfannendeckel und die gelben Maiskörner verwandelten sich in luftiges Popcorn.

Mit etwas Zucker gewürzt, ließen wir uns die klassische Kinosüßigkeit schmecken.

Jutta Eurich

Im Schuljahr 2018/19 erreichten 51 Kinder die Leistungen für das Deutsche Sportabzeichen. Herzlichen Glückwunsch!

Jutta Eurich
Die Busfahrt zur Stegmühle dauerte 30 Minuten, aber es lohnte sich. Als erstes durften wir Körner unterschiedlicher Getreidearten betrachten und fühlen. Mit Hilfe einer Schautafel erklärte uns Herr Schnabel anschließend den Ablauf der Mühle.

Spannend wurde es, als wir durch die Mühle geführt wurden. Mit Hilfe des Elevators kommt das Getreide in die oberen Stockwerke der Mühle. Die Reinigungsmaschine trennt durch Luftzufuhr die Spreu vom Weizen.
Die Körner werden gewalzt und gemahlen. In einem riesigen Kasten, der sich hin und her bewegt, wird das Mehl gesiebt.



Herr Schnabel zeigte uns das große Wasserrad. Im Keller der Mühle entdeckten wir ebenfalls Räder zum zusätzlichen Antreiben des großen Rades. Immer wieder durften wir Körner und Mehl probieren.

Beeindruckend war der kleine Roggenkeimling. Er enthält viel Vitamin E. Im Garten konnten wir vier Kaninchen in einem Außenstall betrachten. In der Schule besprachen wir unsere Eindrücke eines sehr informativen Vormittags.
Übrigens: 30.000 gemahlene Körner ergeben 1 kg Mehl!
von Lara-Marie, Letizia und Frau Eurich
Seit dem neuen Schuljahr sind unsere Drittklässler Paten für die Erstklässler. Zum besseren Kennenlernen fand am Montag zum 3. Mal unser Vertrauensweg in der Turnhalle statt.






Die Patenkinder ließen sich blind von ihren Paten durch einen Parcours führen. Vertrauen musste aufgebaut werden, da manches Hindernis recht wackelig oder hoch war. Natürlich wurden auch die Rollen gewechselt und die Erstklässler führten ihre Paten.
Den größten Vertrauensbeweis erbrachte eine Erstklässlerin mit einem gebrochenen Arm – ihrer Patin kann sie nun wirklich blind vertrauen! Am Ende gab es eine selbstunterschriebene Urkunde für jedes Kind und froh beschwingt ging es wieder in die Klassen zurück.
Jutta Eurich
Am 28.09.2019 sind wir mit dem Zug nach Gersfeld gefahren. Unser Gepäck haben wir selbst vom Bahnhof zur Jugendherberge getragen, das war ganz schön anstrengend.
Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, gab es unser erstes Mittagessen. Danach sind wir aufgebrochen, um die Falknerin zu treffen, die auf uns gewartet hat. Sie hat uns vieles über den Wald und die Vögel erzählt. Zum Schluss durften wir „Heaven“, den Falken, streicheln.






In der Jugendherberge haben wir dann viele Spiele im Freien gemacht, da Herr Schweda sein ganzes Auto mit Bällen, Pfeilen, Helmen, Schlägern und anderen Dingen vollgeladen hatte. Er hat ganz viel mit uns gespielt. Am Abend wurden leckere Steaks und Würstchen für uns gegrillt. Danach gab es noch Stockbrot am großen Lagerfeuer.
Am zweiten Tag sind wir zum „Feuerloch“, einem großen Bauernhof in Poppenhausen aufgebrochen. Dort haben wir vieles über die Landwirtschaft erfahren. Danach haben wir für unser Mittagessen gesorgt, d.h. wir haben Pizza, Brote, Plätzchen und Kuchen selbst gebacken. Alles haben wir an Ort und Stelle verzehrt.
Am Nachmittag haben wir den Tierpark in Gersfeld besucht. Dort sind
geklettert und haben viele süße Tiere gesehen. Im Streichelzoo durften wir die süßen Ziegen füttern.
Abends haben wir wieder draußen gespielt und haben dann die Disco besucht, wo wir viel getanzt haben. Um 22.00 Uhr mussten wir dann ins Bett gehen, um am nächsten Tag fit für die Heimreise zu sein.
Müde, aber glücklich, sind wir am Freitag gegen 12.00 Uhr wieder nach Hause gekommen. Das war eine schöne Reise, die viel zu schnell vorbei war!
Geschrieben von den Klassen 3a und 3b
Die fleißigsten „Leseratten“ unserer Schule wurden zur Siegerehrung
des 5. Antolin – Lesewettbewerbs des Vogelsbergkreises in die Turnhalle
der Lauterbacher Eichbergschule eingeladen.
Als Höhepunkt „entführte“ uns der Autor und Illustrator Torben Kuhlmann in sein neues Buch „Armstrong – Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond“. Spannend war es außerdem, live mitzuerleben, wie mit Wasserfarben das Bild einer Maus entstand.


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