• Am 24. November gastierte die Wiener Kinderoper „Papageno“an unserer Schule. Gespielt wurde Mozarts Zauberflöte unter Mitwirkung einiger Kinder, die sich im Vorfeld in der Theater-AG auf ihre Rollen vorbereitet hatten.

    Besetzt waren die Rollen von Tamino, Pamina, Königin der Nacht, Drache, Sarastro, Priesterinnen und die des Dirigenten. Die beiden aus Wien angereisten Schauspieler und Sänger verkörperten verschiedene Rollen und bezogen dabei die Schülerinnen und Schüler gekonnt in die Handlung des Spieles mit ein. Selbst das Publikum wurde beteiligt, wenn es etwa die vom Schulchor vorbereitete Melodie „Das klinget so herrlich, das klinget so schön“ sang und dazu tanzte. Auch deutete es in der Szene von Taminos letzter Prüfung mit roten und blauen langen Tüchern, die bewegt werden mussten, das Feuer und das Wasser an.

    Eine heiter-stimmungsvolle Stunde verbrachten wir so in der Sporthalle unserer Schule, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die Bilder geben einen kleinen Eindruck davon, wie es gelingen kann, Kinder zu „verzaubern“: mit einfachsten Mitteln und spärlichen Requisiten , aber mit Belebung der Phantasie, begleitet durch herrliche Musik und Gesang.

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  • Am Dienstag, 29.09.15 entstanden in der Filz – AG mit Frau Harres Blätter-Mobiles. Ein paar Eindrücke hiervon:

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  • Sponsorenlauf der Gudrun Pausewang Schule am 20.Mai 2015

    Endlich ging der Wunsch der Kinder, einen Sponsorenlauf durchzuführen, in Erfüllung. Das erlaufene Geld möchten wir in Spielsachen umsetzen und diese Flüchtlingskindern in Lauterbach schenken.
    Wie läuft ein Sponsorenlauf ab ?

    Jedes Kind sucht sich im Vorfeld Sponsoren, welche einen Geldbetrag pro gelaufener Runde (ca. 400m) festlegen. Unsere Kinder trotzten dem schlechten Wetter und waren nicht zu bremsen. Mit viel Ehrgeiz und Ansporn liefen sie eine Runde nach der anderen und so manches Kind übertraf sich an diesem Vormittag in seiner sportlichen Leistung.

    Am Ende kam die gigantische Summe von 3.581,57 € zusammen. Als Anerkennung dieser großartigen sportlichen Leistung durfte sich jeder ein leckeres Hefebrötchen schmecken lassen und ein Teil des Geldes wird für ein neues Pausenhofgerät verwand.

    Kinder, ihr seid wirklich spitze !!

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  • Liebe Eltern,

    am Prämienmarktsmittwoch finden sowohl Unterricht als auch pädagogische Mittagsbetreuung regulär statt. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihr Kind bereits um 11:00 Uhr von der Schule abzuholen. In Ausnahmefällen – sollten Sie die Prämierung der Tiere besuchen wollen – können Sie Ihr Kind bereits um 10:00 Uhr von der Schule abholen. Wenn Ihr Kind alleine nach Hause gehen soll, müssen Sie das schriftlich genehmigen. Bitte informieren Sie die Klassenlehrerin Ihres Kindes.

  • Die Klasse 3 war am Donnerstag, den 30.04.2015 in der Gemeinschaft Altenschlirf. In der Gemeinschaft Altenschlirf wohnen und arbeiten in verschiedenen Werkstätten und Häusern Menschen mit Hilfebedarf und ohne zusammen.

    Herr Schütz hat uns das Kirschbaumhaus gezeigt. Er ist der Vater von Emma. Sie ist oft im Kirschbaumhaus. Es macht ihr dort viel Spaß und sie liebt die Kälbchen im Stall auf dem großen Gelände der Gemeinschaft.

    Nach dem Besuch im Kirschbaumhaus waren wir in der Bäckerei. Dort haben wir viel über die Geräte, die man zum Backen braucht, erfahren. In der Kerzenwerkstatt wurde uns viel über Bienen erzählt und gezeigt, wie man Kerzen zieht. Nach dem Besuch der Kerzenwerkstatt saßen wir vor dem Laden und haben Käsestangen und Rosinenbrötchen von der Bäckerei gefrühstückt. Es gab leckere Limonade dazu. Gestärkt sind wir dann weiter zum landwirtschaftlichen Bereich der Gemeinschaft Altenschlirf gegangen.

    Der Landwirt Paul hat uns die Landwirtschaft gezeigt. Wir haben den Freilaufstall für die 30 Kühe gesehen. Den riesigen Bullen Uranus durften wir streicheln. Er sollte eine Kuh decken. Landwirt Paul erzählte uns alles über den Kuhstall. Heute waren die Kühe auf der Weide.

    Liegehalle

    Die Liegehalle ist zum Hinlegen für die Kühe da. Sie muss mit viel Stroh eingestreut werden.

    Strohlager

    Das Strohlager ist über der Liegehalle. Hier werden die Rundballen gelagert und das Stroh durch einen Schlitz in den Liegebereich auf einen Haufen gestreut. Nun muss es noch in der gesamten Halle verteilt werden. Die Kühe werden mit Heu und nicht mit Silo gefüttert. Das ist wichtig, weil aus der Milch der Altefelder Käse hergestellt wird.

    Heulager

    Das große Heulager wird mit Gittern ausgelegt. Dann kann das gemähte Gras eingelagert werden. Es wird noch mit einem Gebläse getrocknet. Landwirt Paul zeigte uns, wie man mit dem riesigen Heugreifer das Heu aus dem Heulager in einen Zwischenbereich bringt. Von hier wird es in den Futterbereich gebracht, um die Kühe zu füttern.

    Melkstand

    Im Melkstand werden immer 4 Kühe auf einmal gemolken. Die Milch fließt in 2 Tanks und wird dann in die Käserei der Gemeinschaft gebracht. Hier wird sie zu Käse verarbeitet.

    Kälberstall

    Bei den Kälbchen durften wir in den Stall um sie zu streicheln. Als es ihnen zu viel wurde, flüchteten sie in den Freilauf, wohin wir ihnen folgten.

    Der Ausflug war schön und wir haben viel gesehen. Wer wollte, durfte auch von der frischen Kuhmilch probieren!

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    geschrieben von:

    Sofia, Emma (Werkstätten und Kirschbaumhaus)

    Jannik, Paul Sch. Heiko (Landwirtschaft)

  • Seit einiger Zeit beschäftigen wir uns mit dem Thema“Huhn“ und allem, was dazu gehört. Wir können nun die Körperteile benennen, wissen, wie ein Ei und ein Küken entstehen. Klar ist uns auch, das glückliche Hühner Auslauf und frische Luft
    benötigen. Wir lernten einige Tiere kennen, die ebenfalls Eier legen, zb. das Krokodil oder die Ringelnatter.
    Durch Versuche erfuhren wir, das unsere Eierschalen ungefähr 3 kg aushalten. Außerdem wissen wir jetzt, wie man ein gekochtes
    von einem rohen Ei unterscheiden kann.
    Lebendig wurde unser Thema durch den Besuch von Ehepaar Rönick aus Rixfeld. Sie brachten ein Zwerghuhn und einige Küken
    mit. Jeder, der wollte, durfte ein Küken in die Hand nehmen. Das war natürlich einmalig ! Besonders interessant war der Versuch
    im Dunkeln: Mit einer Taschenlampe durchleuchtete Herr Rönick ein Ei und wir entdeckten die Keimscheibe, woraus ein Küken
    entsteht. Vielen herzlichen Dank für den Besuch !
    Klasse 2a
  • Am 26. Mai 2015 von 8:00 – 16:00 Uhr findet ein pädagogischer Tag für alle Lehrerinnen und Lehrer der Gudrun-Pausewang-Schule statt. An diesem Tag ist KEIN Unterricht und auch KEINE pädagogische Mittagsbetreuung.

  •        Erneut war der Mittwoch vor den Osterferien ein besonderer Tag, denn wir führten unser zweites Fußballturnier durch.

    Wie letztes Jahr hieß es für uns: Anpfiff – Spiel und Spaß – wir sind ein Team! Zunächst erkämpften sich gemischte Mannschaften aus dem 1. und 2. Schuljahr zwei Sieger für das Endspiel und im Anschluss aus dem 3. und 4. Schuljahr. Unterstützt wurden wir wieder von einem erfahrenen Trainer, Herrn Brenneis, und Eltern als Torschiedsrichter. Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung !Die Spiele wurden kräftig von den Kindern angefeuert und die Spieler bewiesen stets fairen Kampfgeist. Leider konnten einige Kinder krankheitsbedingt nicht mitspielen.

    Führte das Fußball-Fieber zu echtem Fieber? Wir freuen uns auf jeden Fall auf das nächste Turnier!

  • DIE SONNENFINSTERNIS AM 20.03.2015 IM ÜBERBLICK

    Die SoFi am 20.03.2015 beginnt im Nordatlantik etwa 700 Kilometer südlich der grönländischen Südküste. Der Kernschatten zieht nun nach Nordosten und verfehlt Ostisland nur um etwa 70 Kilometer, überquert aber die Färöer-Inseln. Auf der Inselgruppe schwankt die Dauer zwischen 1 Minute 05 Sekunden im Süden und 2 Minuten 21 Sekunden im Norden. In der Hauptstadt Tórshavn, die in großen Teilen des Stadtgebietes gute Beobachtungsmöglichkeiten bietet, sind es 2 Minuten 00 Sekunden, wobei die Sonne knapp 20 Grad über dem Horizont steht.
    Der Finsternispfad zieht nun weiter Richtung Norden, wobei die maximale Totalitätsdauer von 2 Minuten 47 Sekunden erreicht wird. Bevor der Kernschatten nur 70 Kilometer vom Nordpol entfernt die Erde verlässt, überquert er noch den norwegischen Svalbard-Archipel. Longyearbyen, der Hauptort dieser arktischen Inselgruppe, liegt fast auf der Zentrallinie. Die Dauer der totalen Phase beträgt hier bei einer Sonnenhöhe von rund 11 Grad 2 Minuten 27 Sekunden.

    Achtung:

    DENKEN SIE BEIM BEOBACHTEN EINER SOFI BITTE VOR ALLEM AN IHRE AUGEN:
    – Schauen sie niemals ohne geigneten Augenschutz (zertifizierte Spezial-Schutzbrille) in die Sonne – schwere Augenschäden bis hin zur Erblindung können die Folge sein!
    – Verwenden Sie für optische Geräte niemals Okularfilter. Sicher sind nur spezielle Objektivfilter zur Sonnenbeobachtung, die Sie im Fachhandel erhalten!
    – Lassen Sie niemals optische Geräte ohne Aufsicht herumstehen – Kinder (und auch viele Erwachsene) sind neugierig und unvorsichtig. Ein Blick durch ein Fernglas oder ein Teleskop ohne geeigneten Filter auf die Sonne führt u.U. in Sekundenbruchteilen zur Zerstörung des Auges!
    – Wenn Sie als Finsternis-Tourist irgendwo auf dieser Welt unterwegs sind, bedenken sie, dass auch viele Einheimische, darunter zahlreiche Kinder, die SoFi beobachten werden. Auch in entwickelten Ländern wie den Färöern oder Deutschland hat nicht jeder eine SoFi-Brillen“ griffbereit. Versuchen Sie deshalb den Leuten zu erklären, wie das Ereignis sicher zu beobachten ist. Vielleicht basteln Sie eine einfache Lochkamera – Kinder werden ihre Freude an dem Bild der Sonnensichel haben!
    – Eine Partielle oder Ringförmige Sonnenfinsternis darf in keiner Phase ohne Augenschutz beobachtet werden!
    – Wenn die Sonne total verfinstert ist, d.h. nach dem Diamantring-Effekt, kann die Korona völlig gefahrlos mit bloßem Auge beobachtet werden, solange bis der Diamantring erneut erscheint.

    Quelle Text und Bild: http://www.sofi2015.de

  • Auch in diesem Winter wagten wir uns mit der gesamten
    Schule auf die Eisbahn in Lauterbach. Da wir die Eisfläche
    für uns alleine hatten, konnte sich jedes Kind problemlos
    darauf bewegen. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle
    noch einmal an den „Eismeister“, der dies für uns ermöglichte.
    Die geübten und unerschrockenen Kinder sausten gleich los,
    während sich die „Neulinge“ mit Vorsicht und Hilfen fort-
    bewegten.
    Ein großer Erfolg war, dass die anfangs begehrten „Stühlchen“
    zum Stützen am Ende unbeachtet am Rand standen.
    Innerhalb einer Stunde schafften es die „Neulinge“, sich
    frei auf dem Eis zu bewegen. Ein riesengroßer Erfolg !
    Schon jetzt freuen wir uns auf das nächste Eislauferlebnis
    im Jahr 2016.