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Auch in diesem Winter wagten wir uns mit der gesamtenSchule auf die Eisbahn in Lauterbach. Da wir die Eisflächefür uns alleine hatten, konnte sich jedes Kind problemlosdarauf bewegen. Ein großes Dankeschön an dieser Stellenoch einmal an den „Eismeister“, der dies für uns ermöglichte.Die geübten und unerschrockenen Kinder sausten gleich los,während sich die „Neulinge“ mit Vorsicht und Hilfen fort-bewegten.Ein großer Erfolg war, dass die anfangs begehrten „Stühlchen“zum Stützen am Ende unbeachtet am Rand standen.Innerhalb einer Stunde schafften es die „Neulinge“, sichfrei auf dem Eis zu bewegen. Ein riesengroßer Erfolg !Schon jetzt freuen wir uns auf das nächste Eislauferlebnisim Jahr 2016.
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Am 13. November 2014 war Frau Pausewang wieder bei uns, um aus ihrem Werk zu lesen. Wie in den Jahren zuvor fand morgens in zwei Teilen die Lesung für die größeren und kleinen Kinder in der Aula statt, am Abend versammelten sich dann die Erwachsenen, um Frau Pausewang zu hören. Wie immer war dies ein besonderer Tag für unsere Schule. Sehr schön war auch die musikalische Umrahmung am Abend, für die in diesem Jahr Julia Mitze mit sehr gekonnt gespielten Klavierstücken sorgte.
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Wie kann man das Thema „Wald“ besser erlebenals wenn man ihn selbst erkundet ?So durften wir mit Herrn Trepke, dem Uropa vonFelix, in einem Waldstück bei Hergersdorf einen
erlebnisreichen Vormittag verbringen.
Er erklärte uns die verschiedenen Baumarten, ließ
uns Bucheckern essen, zeigte uns einen Fuchsbau
und eine Stelle, wo sich mal Wildschweine suhlten.Wir rochen die frische Waldluft und umarmten
gemeinsam eine ururalte Eiche.
Jetzt wissen wir auch, dass ein solcher Baum
4000 Jahre alt werden kann.
Mit Adleraugen entdeckten wir einen kleinen Froschund einige von uns sammelten eifrig Bucheckern,
Grashalme und Stöcke.Unterstützt wurden wir an diesem interessanten
Vormittag von Felix Mama.Die Kinder der Klasse 2aund Frau Eurich -
Unser Thema „Apfel“ schlossen wir am 23.September,dem Herbstanfang, mit dem Herstellen von Apfelsaft ab.Herr Jato vom AZN brachte alle nötigen Geräte und wirdie Äpfel mit.Als erstes wurden die Äpfel gewaschen,anschließend in Stücke geschnitten,dann gehäckseltund zum Schluss gepresst.Wir teilten uns in vier Gruppen auf und arbeiteten an jeder Station.Natürlich probierten wir alle sofort vom leckeren Apfelsaftund konnten wieder einmal feststellen :
Selbstgemacht schmeckt einfach besser !Zwei Mütter halfen uns beim Schneiden und Häckseln –an den Stationen, wo wir gut aufpassen mussten.Herzlichen Dank für die Hilfe und den lehrreichen Vormittag
von Herrn Jato.Die Kinder der Klasse 2a -
Für unsere im Mai gesteckten Kartoffeln bei derLebensgemeinschaft/Altenschlirf in Stockhausen
wurde es Zeit, aus der Erde zu kommen.Dies übernahm aus organisatorischen Gründen die
Gemeinschaft selbst.Dank Herrn Schütz (Papa von Jonathan) kamen die
Kartoffeln in einem großen Sack zu uns in die Schule.Aus ihnen bereiteten wir Kartoffelsalat mit Zwiebelnund Öl, Kartoffelsalat mit Salatmayonnaise, Backofen-
kartoffeln und Folienkartoffeln mit Kräuterquark zu.Gemeinsam ließen wir es uns an einer großen Tafelin der Aula schmecken. L E C K E R !!Im Werkraum druckten wir mit Hilfe der Kartoffelphantasievolle Muster. Frau Bernhardt (Mama vonConner) stand uns dabei zur Seite.Herzlichen Dank an alle Beteiligten für dieses Projekt.Die Kinder und Lehrerinnender Klassen 2a und 2b -
Am Samstag, den 19. Juli 2014, veranstalteten wir unter dem Motto „Gemeinsam bewegen!“ unser diesjähriges Schulfest. An diesem sportlichen Vormittag konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit an verschiedenen Spiel- und Bewegungsstationen auf dem Schulhof und dem Sportplatz unter Beweis stellen. Im Vordergrund stand diesmal die gemeinsame Aktion, nicht aber der Wettbewerb. Bei wunderschönem, sonnigem Sommerwetter hatten Groß und Klein viel Spaß. Ein besonderes Highlight war der sprudelnde Brunnen auf dem Schulhof, der zu diesem besonderen Anlass in den heißen Mittagsstunden sein kühles Nass spendete. Wie immer sorgten die Eltern für ein reichhaltiges kulinarisches Angebot, bei dem man sich ausruhen und erfrischen konnte. -
Am 3. Juni 2014 war die Klasse 4 zu Besuch auf der Ronneburg. Wir trafen uns morgens in der Schule und fuhren mit Frau Lang, Frau Gleich, Frau Rockel und Frau Theumer in dessen Autos zur Ronneburg hin und später auch zurück. Dankeschön. Als wir ankamen, wurden wir von einer netten, mittelalterlich gekleideten Frau begrüßt. Sie stellte sich als „Wilde Hilde“ vor. Als erstes zeigte sie den Kindern den Burgbrunnen, dieser ist 96m tief. Dann zeigte sie uns Rüstungen und Waffen und erklärte diese. Weiter ging es in die Folterkammer, wo sie ebenfalls Sachen erklärte. Unsere Klasse war noch in der Küche, in der Backstube, dem Rittersaal und oben auf dem Bergfried. Bastian und Pascal durften sogar einen Teil einer Ritterrüstung anprobieren und ich durfte mich auf einen Foltertisch legen. Lion und Emilie bekamen etwas um den Hals gelegt, damit sie sich wieder besser verstanden, denn sie spielten ein zerstrittenes Ehepaar. Fast alle von uns steckten den Kopf durch den Scharlatan. Wir durften sogar selbst mit Pfeil und Bogen schießen oder wer wollte mit der Armbrust. Dieser Ausflug war für uns alle sehr erlebnisreich und spannend.
Chiara Waldeck
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Am Dienstag, den 03. Juni ’14, erkundeten beide ersten Klassen mitihren Paten aus den zwei dritten Klassen den Vogelpark in Schotten.Gemeinsam gab es Aufgaben zu lösen : „Was für ein Tier ist der Tukan ?“oder „Wozu dienen dem Stachelschwein seine Stacheln ?“Die Großen halfen den Kleinen und umgekehrt – so kam am Ende jederzum Ziel und erhielt einen kleinen Preis.Anschließend verblieb außreichend Zeit zum Spielen. Auf dem Freigeländekonnten Sandburgen gebaut werden, der Fußball rollte ohne Unterbrechungoder ganz Mutige erfrischten sich sogar im kühlen „Bachwasser“.Es war ein schöner Ausflug von „Groß“ und „Klein“, bei dem man sichwieder etwas näher kam und voneinander lernte – wertvolle Momente.
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Wir, die Klasse 2 der Gudrun-Pausewang-Schule in Maar, waren am vergangenen Dienstag (06. Mai 2014) zu Besuch beim Milchviehbetrieb Etling in Maar.
Als wir dort angekommen sind, haben wir erstmal gefrühstückt. Jeder hatte einen Rucksack dabei.

Zuerst waren wir im Melkstand. Dort passen 24 Kühe hinein, auf jeder Seite 12. Danach haben wir uns den großen Milchtank angeschaut.
Wir besuchten dann die Kälbchen, sie standen im Kälberstall auf Stroh. Frisch geborene Kälbchen standen in einem Einzelstall. Den nennt man auch Iglu.
Nun schauten wir den Futtermischwagen an. Damit wird Mais und Gras gemischt und dann im Stall auf dem Futtertisch verteilt. Von dort aus konnten wir in die Güllebehälter gucken. Gülle dient als Dünger.
Frau Etling hat uns in ihrem Betrieb herumgeführt und viel erzählt. Die großen landwirtschaftlichen Maschinen haben wir auch gesehen. Am Schluss gab es noch für jeden von uns ein Milch-Trinkpäckchen mit Schoko- oder Erdbeergeschmack.
Bevor wir den Heimweg antraten, schauten wir uns noch die Mais- und Grassilos an. Dann war unser Ausflug auch schon vorbei. Es war schön.
Jannik Euler und Paul Seibert
















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