Ab dem dritten Krankheitstag Ihres Kindes ist eine schriftliche Entschuldigung bzw. ein ärztliches Attest vorzulegen.

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Die Klasse 2b der Gudrun-Pausewang-Schule hat in der Nähe von Maar doch wirklich bisher unentdeckte Versteinerungen von Fischen gefunden. Manche sind wirklich gut erhalten, andere mussten in stundenlanger Arbeit wieder zusammengesetzt werden.
Mehr dazu -
Am Freitag, 01. Februar 2013 endet der Unterricht bereits um 10.00 Uhr.
Die Mittagsbetreuung findet bis 13.00 Uhr statt (inklusive Mittagessen).
Die Kinder müssen nach der Betreuung abgeholt werden, da kein Schulbus mehr fährt. -

Das Kollegium der Gudrun-Pausewang-Schule wünscht allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2013.
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Planetarium Fulda
Am 27.11.12 war die Klasse 4a im Planetarium in Fulda. Um 07:45 Uhr ging es am Lauterbacher Bahnhof los. Die Zugfahrt dauerte ca. 30 Minuten. Als wir in Fulda waren, sind wir zum Museum gelaufen. Am Museumsplatz haben wir auf einer runden Bank gefrühstückt. Dann wurden wir von Frau Eurich ins Planetarium geholt.
Als wir im Planetarium waren, standen wir in einem Mini-Flur mit Vitrinen. Der Museumsführer hat uns in einen Raum mit bequemen Sesseln gebracht. Dort hat er fast alle Fragen, die wir gestellt haben, beantwortet. Wir mussten an die Decke gucken, dann wurde ein Film abgespielt.
Es kamen alle Planeten drin vor. Wir haben sehr viel herausgefunden. Um 10:00 Uhr war der Film zu Ende. Dann sind wir noch zu einer Orangerie und auf einen Spielplatz gelaufen.
Um 12:00 Uhr wurden wir von unseren Eltern am Lauterbacher Bahnhof abgeholt.
von Marius und Matthis
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Am 05. November war es soweit. Gudrun Pausewang widmete uns wieder einen Tag für Lesungen aus ihrem Werk. Bereits am Morgen las sie für die Kinder der ersten und zweiten Klassen die Geschichten „Die Prinzessin im Heu“, „Der Regenschirm“ und „Der Mann, der dick und wieder schlank wurde“. Besonders mussten die Kinder über die lustige Geschichte mit dem Regenschirm lachen. Für die Schüler der dritten und vierten Klassen waren die Themen ernster, Frau Pausewang hatte zwei Kurzgeschichten ausgewählt. Die erste war dem Thema „Umweltverschmutzung“ gewidmet, die zweite handelte von einem einfachen Weihnachtsfest in bescheidenen Verhältnissen. Wie immer führte Frau Pausewang ein kleines Vorgespräch mit den Kindern, indem sie sich selbst vorstellte. Das hohe Alter unserer Namensgeberin beeindruckte die Kinder ganz besonders.
Die abendliche Lesung in unserer Aula war dem Thema „Weihnachten“ gewidmet. Frau Pausewang las aus ihrem Buch „Oma, wie war Weihnachten früher?“. Darin beschreibt sie eindrücklich, wie einfach in der Kriegs- und Nachkriegszeit das „Fest der Liebe“ begangen wurde und wie Menschen selbst bescheidenste Gaben in großer Dankbarkeit empfingen. Dass „weniger“ auch „mehr“ sein kann, wurde den Zuhörern durch die innigen Schilderungen sehr deutlich.
Für die musikalische Umrahmung in der gut besuchten und schön gestalteten Aula sorgten, wie auch schon im Vorjahr, Frau Karin Sachers am Klavier und die Schwestern Anne, Lena und Klara Harres mit wunderschön vorgetragenen Ensemblestücken.
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Kinder aus den Klassen 3, 4a und 4b nahmen in Schlitz an einem Crosslauf teil.
Mit einem Bus fuhren wir nach Schlitz. Nach einiger Zeit ging es endlich los.
Zuerst liefen die Mädchen, dann die Jungen. Der Lauf war 1200m lang.
Die Strecke führte über Berge und durch Schlamm. Danach waren wir völlig
fertig. Nun spielten wir dort. Die Siegerehrung konnte wegen organisatorischen
Problemen nicht stattfinden. Wir bekamen die Urkunden am nächsten Tag in
der Schule. Die Gudrun-Pausewang-Schule Maar erzielte gute Plätze.
Der Lauf machte viel Spaß.
von Merle und Edda (4a)
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Am Freitag, den 05. Oktober 2012 fand unsere Kreativwoche ihren krönenden Abschluss. Eine Woche lang hatten sich die Kinder unter anderem auch auf diesen Tag vorbereitet. Am Nachmittag war die Schule für Eltern und Besucher geöffnet, denen die Ergebnisse unserer Arbeiten präsentiert wurden.
Die Zirkus-Gruppe machte den Anfang in der Turnhalle mit Darbietungen als Akrobaten, Dompteure, Clowns, Seiltänzer, Zauberer und anderen Vorführungen. Weiter ging es dann mit dem gelungenen Kasperletheater in der Aula, das großen Anklang fand. Die Kinder hatten nicht nur ein Stück eingeübt, sondern auch die Figuren dafür hergestellt und das Theater bemalt. In der Küche konnten sich die hungrigen Gäste zwischendurch lustige Brotgesichter mit verschiedenen Gemüsen zubereiten. Am Ende des Tages war alles aus dem großen Angebot restlos verzehrt worden. In den Tagen vorher waren in der Küche alle möglichen gesunden Gerichte entstanden, würzige und auch süße.
Wer Lust auf kreatives Arbeiten hatte, konnte im Werkraum verschiedene Drucktechniken ausprobieren. Erstaunlich gut wurde auch dies von unseren großen und kleinen Gästen angenommen. Im Musikraum präsentierten die Kinder originelle Instrumente, die sie aus verschiedenen Materialien hergestellt hatten. Hier konnte man mit großem Erstaunen sehen, womit man alles Klänge erzeugen kann! Auch über den Tag, den die Gruppe bei der Instrumentenfirma Mollenhauer verbracht hatte, konnte man manches erfahren.
Für das leibliche Wohl hatten wieder die fleißigen Eltern gesorgt. Liebevoll war ein Cafe eingerichtet worden, in dem man sitzen konnte, nachdem man sich an der riesigen und vielseitigen Kuchentafel wohl versorgt hatte. Der Erlös des Nachmittags wird wiederum den Kindern zu Gute kommen. Besonders erfreulich war der rege Besuch, den unsere Schule an diesem Tag begrüßen durfte.
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Am 20. September war Herr Sommer, der Glasbläser, mit zwei Aufführungen zu Gast an unserer Schule. „Wer will später einmal Glasbläser werden?“, so seine Frage an die Kinder am Ende seiner Darbietungen. Wie erwartet flogen viele Hände nach oben – kaum erstaunlich nach dieser beeindruckenden Vorstellung, in der wir sehen konnten, wie durch geübte Menschenhand die schönsten Figuren „hervorgezaubert“ wurden. Auch wurde deutlich, dass die Glasbläserei nicht „nur“ ein Handwerk ist, das über drei Jahre lang erlernt werden muss, sondern vor allem auch eine Kunst, bei der man Ideen und viel Geschicklichkeit und Können bei der Umsetzung braucht.
Die angefügten Bilder geben einen kleinen Eindruck dieser Aufführung.


















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