Die 2a steckt Kartoffeln

Bei  sonnigem  Wetter  wanderten  wir  am  9. Mai  nach  Wernges.
Dort  steckten  wir  unter  Anleitung  eines  Großvaters  Kartoffeln  in  die  Erde. Wichtig  war, dass  das  „Auge“  (ein  Trieb)  nach  oben
zeigte. Viel  Spaß  hatten  wir  anschließend  beim  Traktorfahren.
Hinten  durften  wir  uns  auf  das  Trittbrett  stellen.
Hoffentlich  wachsen  nun  viele  Kartoffeln, damit  wir  im  September  bei  unserem  Klassenfest  genug  für  unser  Kartoffel-
feuer  ernten  können.
Im  Anschluss  besuchten  wir  noch  drei  Mitschüler  und  hatten  beim  Ballspiel  und  Trampolinspringen  viel  Spaß.
Zum  Schluss  fuhren  wir  müde  und  hungrig  mit  dem  Bus  nach  Maar  an  unsere  Schule  zurück.
Gestärkt  von  tollen  Ereignissen  ging  ein  besonderer  Schultag  für  uns  zu  Ende.

Indianer in der Klasse 3

In der Schule haben wir im  Deutschunterricht das Buch „Fliegender Stern“ gelesen. Das Buch handelt von einem Indianerjungen. Beim Lesen haben wir viel über das Leben der Indianer gelernt.

Im Fach Werken haben alle Schüler eine Landschaft mit Tipi gebaut.

Dazu benötigt man:

Leder, Faden, Schaschlikspieße, Zahnstocher, Zweige, Schere, Styroporplatten, Steine, Küchenrollenpapier, Tapetenkleister, Flüssigkleber, Sand und Farbe, FIMO oder Salzteig.

Bauanleitung:

  • Zuerst haben wir mit Steinen, Küchenrollenpapier und Tapetenkleister Felsen auf eine Styroporplatte gebaut.
  • Unsere Lehrerin hat braune Farbe mit Sand und etwas Tapetenkleister gemischt. Damit haben wir dann die Styroporplatte angemalt. Anschließend haben wir mit blauer Farbe noch einen Fluss auf die Platte gemalt.
  • Mit einer Schablone haben wir das Tipi auf ein Stück Leder abgemalt und dann mit einer Schere ausgeschnitten.
  • Mit den Schaschlikspießen haben wir anschließend das Gerüst für das Tipi gebaut. Die Stäbe wurden wie in einem Kreis in das Styropor gesteckt und oben mit einem Faden zusammengebunden.
  • Danach haben wir das zugeschnittene Leder um die Holzstäbe gelegt und mit Zahnstochern befestigt.
  • Mit „FIMO“ haben wir dann noch Büffel, Pferde und Indianer gebastelt und die Figuren mit auf die Platte geklebt.
  • Zum Schluss haben wir noch mit kleinen Zweigen und Lederstücken ein Gerüst zum Trocknen von Fleisch gebastelt.

von

Chiara


Das ist uns doch die Bohne wert!

Am 15. März 2011 hat jedes Kind unserer Klasse 2 b eine Bohne in einen Blumentopf gepflanzt. Bereits nach  zwei Tagen haben die Bohnen gekeimt, schon am sechsten oder siebten Tag waren die Keimblättchen zu sehen. Jeden Tag haben wir unsere Bohnenpflanzen gegossen. Sie sind täglich ein Stück gewachsen, bald schon mussten wir sie durch einen Stab stützen. Während der Beobachtungszeit hat jedes Kind seine Bohne gemessen und sein eigenes „Bohnentagebuch“ geschrieben. Auf der sonnig-warmen Fensterbank wurden unsere Pflanzen schnell groß.


Die längste Bohne der Klasse maß 145  Zentimeter!

Am 14. April haben wir die Pflanzen fotografiert und vor den Osterferien mit nach Hause genommen.

Die gefilzte Osterüberraschung

OsterkükenDie Klasse 2a filzte am Mittwoch zusammen mit Frau Harres (Natur und Kunst, Reuters) eine Osterüberraschung für die Eltern. Zuerst machten wir zwei Kugeln aus Filz für das Küken, dann wurden sie ausgewaschen und getrocknet. Die Kugeln nähten wir zusammen und sie bekamen Augen, einen Schnabel und Haare.

Zuerst mit farbiger Wolle, dann mit weißer Wolle und Seife umfilzten wir Ostereier. Frau Harres schnitt die umfizten Eier mit einer Zickzacklinie auf und wir nahmen die Styroporeier heraus.

Nachdem die Eier getrocknet waren, legten wir Wolle in die Eier und setzten das Küken hinein. Fertig war unsere Osterüberraschung.

Kinder der KlasseKinder der Klasse 2a

Wir gratulieren zur bestandenen Fahrradprüfung

Vom 22.03. – 29.03.2011 legten die Kinder der beiden vierten Klassen ihre Fahrradprüfung an der Gudrun-Pausewang-Schule ab. Betreut wurden sie von den Mitarbeitern der Jugendverkehrsschule Vogelsberg.

Wir bedanken uns auch recht herzlich bei den Eltern der beiden Klassen, die einen freien Vormittag „geopfert“ haben, um die Kinder bei der Ausbildung im Realverkehr zu begleiten.

Euch allen wünschen wir weiterhin viel Spaß beim Fahrradfahren.

Maarer Grundschüler werden Huhn-Experten

Im Rahmen des Sachunterrichtsthemas „Vom Ei zum Huhn“ der Klasse 2a besuchte uns an zwei Vormittagen Herr Schäfer aus Frischborn. Mit Hilfe eindrucksvoller Bilder verschaffte er uns zunächst einen Überblick über die verschiedenen Geflügelarten und die Vielfalt der Hühnerrassen. Im Anschluss daran klärte er uns über die Essgewohnheiten der Hühner auf
und machte uns zum Experten bei der „Ei-Farben-Frage“. Wir wissen nun genau, welche Hühner weiße und welche braune Eier legen.
Warum kräht der Hahn? Wieso hat das Ei ein spitzes und ein stumpfes Ende? Baden Hühner im Wasser oder im Sand ? Sämtliche Fragen konnte er uns beantworten. Aufregend wurde es beim zweiten Besuch in der Gudrun-Pausewang-Schule. Nun konnten wir mit Henne „Berta“ alles noch einmal wiederholen und hautnah erleben. Am Ende ging ein „dickes“ Dankeschön an Herrn Schäfer, welcher sich viel Zeit für uns nahm und unser Thema lebendig werden ließ.

Unser 300. Tag in der Schule

Am Mittwoch, den 09. März 2011 feierte die Klasse 2a ihren 300. Schultag. An diesem Tag hatten wir keinen Unterricht, sondern wir kochten und bastelten.
Unsere Lehrerin teilte uns in fünf Gruppen auf. Mit Spaß und Freude schmierte die erste Gruppe Butterbrote, die zweite Gruppe schälte und schnitt Möhren, die dritte Gruppe schnitt Paprika, die vierte Gruppe kochte Rührei und färbte mit Krepppapier die Eierschalen und die fünfte Gruppe schälte und schnitt Gurken. Die Kinder, die bereits fertig waren, malten in der Zwischenzeit Mandalas an oder bereiteten die Bastelarbeit vor. Als alle fertig waren, eröffneten wir ein Buffet und aßen zusammen.

Dann gingen wir in den Werkraum und stellten Osterschmuck her. Jeder hatte zwei ausgeblasene Eier dabei und diese beklebten wir mit den gefärbten Eicherschalen von den Rühreiern. Wir machten noch Aufhänger an unseren Osterschmuck und nahmen ihn in einer geposterten Dose sicher mit nach Hause.

Die Kinder der Klasse 2a

JEKI

Dem Motto folgend „Musik war meine erste Liebe“ („Music“ von John Miles) begannen im August 2010 die 21 Kinder der 1. Klasse mit dem Projekt „Jedem Kind sein Instrument“ (JeKi). Dieses Projekt wird vom Land Hessen finanziell unterstützt. Die Musiklehrerin Frau Sabine Keutzer – Striehl von der Musikkulturschule und die Klassenlehrerin Frau Kerstin Wernicke begleiten die Schüler während der wöchentlich stattfindenden Musikstunde. So konnten die Schüler sehr früh die Orff – Instrumente kennenlernen sowie das gemeinsame Musizieren mit ihnen üben. Die Schüler erforschten auch wie Musik klingen kann. Gegensätze von laut – leise, schnell – langsam,  hoch – tief sowie fröhlich – traurig wurden herausgehört und mit entsprechenden Symbolen gezeigt. Auch ein Kazoo soll in der nächsten Musikstunde gebaut werden. Dafür wurden schon fleißig leere Küchenrollen gesammelt.

Durch die vorhandenen finanziellen Mittel konnten bereits verschiedene Instrumente gekauft werden. Klangstäbe kamen unter anderem bei dem Lied „Ich bau mit meinen Händen“ (siehe Foto) zum Einsatz. Mit Hilfe des Klassensatzes Djembé -Trommeln sollen in naher Zukunft mit den Schülern Rhythmusübungen stattfinden.

In der Klasse 2 haben die Schüler dann die Möglichkeit, die Instrumente eines Orchesters näher kennenzulernen und auszuprobieren, so dass jeder sein Lieblingsinstrument entdeckt und ab Klasse 3 spielen lernt.